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Eine Reise in die Toskana: Sehenswürdigkeiten und einmalige Natur

Eine Reise in die Toskana: Sehenswürdigkeiten und einmalige Natur


Dichte Pinienwälder, lange Zypressenalleen, grüne Weinhügel und eindrucksvolle Olivenhaine: Die Toskana ist bekannt für ihre außergewöhnlich schöne Landschaft. Auch die Städte der mittelitalienischen Region sind sehenswert – Cortona, Pienza oder Lucca begeistern durch ihre historischen Bauwerke und Architektur. Daneben gibt es noch weitere Highlights kennenzulernen: Das Garfagnana-Gebirge, die Klosterruine San Galgano oder die Kathedrale Santa Maria del Fiore in Florenz zählen zu den schönsten Sehenswürdigkeiten der Toskana. Entdecken Sie mit REWE Reisen Toskana-Reisetipps und lassen Sie sich zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten mitnehmen.

Sehenswürdigkeit der Toskana – der Schiefe Turm von Pisa

Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit der Toskana – der Schiefe Turm von Pisa


Acht Stockwerke, 55 Meter und 294 Treppenstufen hoch sowie eine Schieflage von etwa vier Grad – der Schiefe Turm von Pisa zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen Italiens. Aufgrund seiner Neigung, die bereits während des Bauprozesses auftrat, ist das 1350 fertiggestellte Bauwerk seit Langem ein beliebtes Fotomotiv. Da der Schiefe Turm von Pisa zentral gelegen ist, können Sie ihn gut zu Fuß erreichen. In Pisa locken darüber hinaus weitere Sehenswürdigkeiten der Toskana: der Dom, das Baptisterium, der Botanische Garten sowie die Piazza dei Cavalieri.

Erholung in den Saturnia-Quellen

Erholung in den Saturnia-Quellen


Nahe der Stadt Pitigliano in der Maremma im Süden der Toskana laden die berühmten Saturnia-Quellen zu einem erholsamen Bad ein. Mit einer Temperatur von 37 °C sprudelt das schwefelhaltige Wasser aus den Felsen und sammelt sich in den natürlichen Becken. Thermalquellen wie die Saturnia-Quellen sollen eine heilende Wirkung bei Rheuma, Haut-, Atemwegs- und Kreislaufproblemen haben. Wenn Sie Urlaub in der Toskana machen, lohnt sich ein Halt in Saturnia, um in den Becken zu entspannen. Der Eintritt ist kostenlos und Parkplätze gibt es direkt vor Ort.

Toskana-Reisetipp Lucca – Spazieren auf der Stadtmauer


In der italienischen Stadt Lucca nordöstlich von Pisa erwartet Sie eine gepflegte Altstadt mit einer abwechslungsreichen Mischung aus Türmen, kopfsteingepflasterten Gassen und von Cafés gesäumten Plätzen. Das Stadtzentrum einer der ehemals wichtigsten europäischen Handelsstädte ist umgeben von einer vier Kilometer langen Stadtmauer. Die Mauern sind so dick, dass darauf Bäume gepflanzt und Restaurants errichtet wurden. Ein Spaziergang oder eine Radtour auf der zwölf Meter hohen Mauer um die Stadt herum darf bei einem Aufenthalt in Lucca in der Toskana nicht fehlen.

Historische Sehenswürdigkeiten – die Toskana-Städtchen


Sorano, Sovana und Pitigliano – drei toskanische Städtchen, die vor über 3000 Jahren von den Etruskern erbaut wurden und heutzutage zu den beeindruckendsten Ortschaften der Toskana gehören. Durch alte, in Stein gegrabene Handelswege, die „Vie Cave“, werden die drei Ortschaften miteinander verbunden. Insbesondere Pitigliano mit seiner Altstadt gehört zu den schönsten Orten Italiens, denn das Dorf thront auf einem steilen Tuffsteinfelsen, mit dem die darauf stehenden Stadthäuser zu verschmelzen scheinen – eine einmalige Kulisse. Der Anblick ist aber nicht nur von Weitem einmalig. Unser Toskana-Reisetipp: Auch die etruskische Altstadt von Pitigliano mit ihren verwinkelten Gassen und kleinen Lädchen ist einen Besuch wert.

 
Die Kathedrale Santa Maria del Fiore in Florenz

Die Kathedrale Santa Maria del Fiore in Florenz


Florenz, die größte Stadt der Toskana, beherbergt unzählige Kultur- und Kunstschätze. Die Kathedrale Santa Maria del Fiore ist einer davon. Mitten auf der Piazza del Duomo thront die viertgrößte Kirche der Welt und prägt mit ihrer markanten Kuppel das Stadtbild. Mit 160 Metern Länge, 43 Metern Breite und einer Höhe von 140 Metern ist die Santa Maria del Fiore selbst vom Stadtrand aus nicht zu übersehen. Der Bau der Florentiner Kathedrale begann 1296 – sie wurde aber aufgrund einiger Unterbrechungen erst 1368 fertiggestellt. Über insgesamt 440 Stufen können Sie die Kuppelspitze erreichen und einen weitläufigen Ausblick über die Altstadt von Florenz genießen. Unser Toskana-Geheimtipp: Stärken Sie sich im Anschluss mit einem leckeren Crêpe auf der Ponte Vecchio und verbringen Sie Ihren Nachmittag in einem der bekanntesten Museen der Welt, der Uffizien-Galerie.

 
Natur im Weltkulturerbe Val d’Orcia

Einzigartige Natur im Weltkulturerbe Val d’Orcia


Etwa zwei Autostunden von Florenz entfernt erwartet Sie der Inbegriff der Toskana: die atemberaubende Landschaft des Val d’Orcia, auf Deutsch „Orcia-Tal“. Die seit 2004 zum Weltkulturerbe gehörende Gegend ist geprägt von Hügellandschaften, kurvigen Panoramastraßen im Wechsel mit Zypressenalleen und den in der Abendsonne romantisch wirkenden Farbtönen der Getreidefelder. Bei einer Fahrt durch das Orcia-Tal passieren Sie viele kleine Ortschaften auf schmalen Gassen entlang der terracottafarbenen Häuser. Lassen Sie sich auf Ihrer Tour die Altstädte von Montalcino, San Quirico d’Orcia oder Pienza nicht entgehen.

Auf den Spuren von Leonardo da Vinci – das Castello dei Conti Guidi


Vinci, der Geburtsort von Leonardo da Vinci, vereint Natur und Kultur inmitten der Berge des Monte Albano. Dort erwartet Sie eine mittelalterliche Burg, von der aus Sie einen umfassenden Blick auf die hügeligen Weinberge und Olivenhaine sowie den kleinen Ort selbst haben. Die Burg der Grafen Guidi wurde erstmals im 12. Jahrhundert erwähnt und zählt zu den besterhaltenen Monumenten der Toskana. Mittlerweile ist das Castello dei Conti Guidi Bestandteil des Museo Leonardiano. Hier sind zahlreiche Werke, Modelle und Skizzen des namensgebenden Universalgelehrten Leonardo da Vinci untergebracht.

 
Toskana-Geheimtipp: die Klosterruine San Galgano

Ein echter Toskana-Geheimtipp: die Klosterruine San Galgano


Eine Abtei ohne Dach? Wir verraten Ihnen einen echten Toskana-Geheimtipp: Die Klosterruine von San Galgano steht mitten auf einem Acker und sieht auf den ersten Blick aus wie ein normales gotisches Kloster. Erst bei näherer Betrachtung fällt auf, dass das Dach des Klosters fehlt. Dieses wurde bei einem Blitzeinschlag 1783 komplett zerstört und macht das Gebäude zu einer besonderen Sehenswürdigkeit. Das von Galgano Guidotti gegründete und im 13. Jahrhundert erbaute Kloster liegt knapp 40 Autominuten südlich von Siena und lockt mit seiner eindrucksvollen Architektur. Nutzen Sie für Ihren Besuch am besten die Morgen- oder Abendstunden, in denen das Licht besonders atmosphärisch durch die Mauern der Abtei San Galgano dringt.

Einmal quer durch die Toskana – Reisetipps mit dem Auto


Das Garfagnana-Gebirge im Norden, die Saturnia-Quellen im Süden oder die wunderschöne, dazwischenliegende Stadt Siena in der Toskana – Sehenswürdigkeiten sind über die ganze mittelitalienische Region verteilt. Mit dem eigenen Auto oder einem Mietwagen können Sie alle Sehenswürdigkeiten der Toskana bestaunen, die wunderschöne Natur genießen und abends in einem Hotel in der Toskana entspannen.

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