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Apuliens Sehenswürdigkeiten – kilometerlange Strände und idyllische Orte

Apuliens Sehenswürdigkeiten – kilometerlange Strände und idyllische Orte


Endlose Sandstrände, felsige Grotten und Küsten inmitten von geheimnisvollen Buchten – all das erwartet Sie in Apulien. Die süditalienische Region überzeugt mit ihrer einzigartigen Lage: Direkt am Absatz des italienischen „Stiefels“ grenzt sie im Norden an das Adriatische und im Süden an das Ionische Meer. In seinen sieben Provinzen hat Apulien für jeden etwas zu bieten – faszinierende Natur, interessante Historie, entspannte Momente am Meer sowie außergewöhnliche Kulinarik warten auf Sie. Lassen Sie sich von REWE Reisen inspirieren und entdecken Sie mit unseren Reisetipps Apuliens Sehenswürdigkeiten!

 
Apuliens Strände – unsere Top 3

Apuliens Strände – unsere Top 3


Mit über 800 Kilometern gehört die apulische Küste zu einer der längsten von ganz Italien. Entlang der Adria und des Ionischen Meeres erstrecken sich dort weitläufige Sandstrände und felsige Steilklippen. Apuliens Strände sind vor allem wegen ihres feinen Sandes und ihres sauberen, glasklaren Wassers beliebt. Abseits der bekannten Gegenden finden Sie im süditalienischen Apulien zudem besonders idyllische Badeorte, die mit ihrer abgeschiedenen Lage einen besonderen Charme besitzen. Die beliebtesten von Apuliens Stränden haben wir hier zusammengefasst:

  • 1. Baia di Punta Suina: Nur zwei Kilometer von der Hafenstadt Gallipoli entfernt, liegt einer der schönsten Strände Ioniens: der Punta della Suina. Massive Felsen und weißer Sand wechseln sich ab und sorgen damit für das einzigartige Erscheinungsbild des Badestrandes. Hier können Sie dem Wellengang lauschen und sich im glasklaren Wasser der Bucht abkühlen.
  • 2. Laghi Alimini: Nördlich von Otranto befinden sich die Alimini-Seen. Der Alimini Grande wird hauptsächlich von Meerwasser gespeist, der wesentlich flachere Alimini Piccolo dagegen aus Frischwasserquellen. Ein dichter Pinienwald und einzigartige Pflanzenarten wie die Sumpforchidee oder die Wasserkastanie umrahmen die Seen. Auch unzählige Tiere wie Kraniche, Flamingos und viele weitere Vogelarten leben dort. Daher lohnen sich sowohl Fahrradtouren durch das Seengebiet als auch ausgiebige Badetage, an denen Sie das erfrischende Wasser sowie die abwechslungsreiche Natur der Region genießen können.
  • 3. Lungomare Enrico Mattei: In der Nähe der Altstadt von Vieste liegt an der Promenade „Lungomare Enrico Mattei“ der Spiaggia del Pizzomunno. Der Strand mit Blick auf das glasklare Meer der italienischen Adria ist ein idealer Badeort für Familien. Er ist leicht zu Fuß zu erreichen und bietet jungen Badegästen mit seinem flach abfallenden Wasser viel Platz zum Plantschen. Unser Tipp: Besichtigen Sie auf einer Bootstour, beginnend am Spiaggia del Pizzomunno, den Architiello di San Felice – einen beeindruckenden Felsbogen, der ins Meer ragt.

 

Die schönsten Orte Apuliens: Reisetipps für Ihren Aufenthalt


Viele der schönsten Orte Italiens befinden sich in Apulien. Charmante Cafés, zahlreiche historische Sehenswürdigkeiten, Blicke vom Ortskern auf das türkisblaue Meer – diese Mischung aus allem, was Italien so unverkennbar macht, erwartet Sie in Apuliens Städten. Wir stellen Ihnen Apuliens schönste Orte vor:

  • Lecce: Die kleine Küstenstadt Lecce auf der Halbinsel Salento wird wegen ihres Reichtums an Kulturdenkmalen und ihres Charmes oft auch als „Florenz des Südens“ bezeichnet. Zahlreiche historische Bauten erinnern an die verschiedenen Epochen der Geschichte Apuliens. Nehmen Sie sich also bei Ihrer nächsten Italienreise Zeit, um durch die verwinkelte Altstadt dieser Perle des Barocks zu spazieren und das mediterrane Flair von Lecce zu genießen.
  • Alberobello: Die 1996 als Weltkulturerbe anerkannte Stadt Alberobello ist eines der beliebtesten Ausflugsziele in Apulien. Die Stadt scheint aus einem Märchen entsprungen zu sein – überall stehen die charakteristischen Steinhäuser mit kegelartigen Dächern, die an Zipfelmützen erinnern. Diese außergewöhnlichen Rundhäuser, auch „Trullis“ genannt, prägen hier das Stadtbild. Für eine Pause auf Ihrer Erkundungstour durch Alberobello empfiehlt sich der Besuch einer der zahlreichen Kaffee- oder Weinbars.
  • Ostuni: Die Stadt im Itria-Tal ist auf drei Hügeln in 224 Metern Höhe erbaut worden und gewährt Ihnen daher einen wunderschönen Ausblick auf die vielen Olivenhaine im Umland. Doch auch der Blick von außerhalb auf Ostuni ist einzigartig: Die gesamte Stadt wurde aus weiß gekalkten Häusern errichtet und wird daher auch als „weiße Stadt“ bezeichnet.
  • Polignano a Mare: Polignano ist eine kleine Gemeinde in Apulien. Das Besondere: Die Altstadt ist direkt an die Steilküste gebaut worden. Während eines Spaziergangs erhaschen Sie zwischen den Häusern immer wieder Blicke auf die Adria und können gleichzeitig die Altstadt bewundern. Traditionelle Häuser aus weißem Kalkstein säumen die engen Gassen der Stadt. Polignano a Mare ist darüber hinaus bekannt für seine vielen Grotten, die sich im Fels direkt unter der Stadt befinden.
  • Bari: Die lebhafte Hafen- und Universitätsstadt Bari ist mit rund 324.000 Einwohnern und einer Fläche von 116 Quadratkilometern die größte Stadt und gleichzeitig Hauptstadt Apuliens. Direkt zwischen zwei Häfen gelegen, erwartet Sie das historische Stadtzentrum der Gemeinde mit außergewöhnlichen architektonischen Werken, verschiedenen Sehenswürdigkeiten und einer Promenade direkt am Meer. Während Sie durch die schmalen Gassen spazieren, können Sie in den Geschäften die aktuellen Modetrends Italiens bewundern oder in einem der zahlreichen Restaurants ein Glas Wein trinken.
  • Tarent: Die „Stadt der zwei Meere“ in der gleichnamigen Provinz wurde von griechischen Siedlern gegründet und trennt das Mittelmeer von der Lagune „Mar Piccolo“. Auf der „Isola del Borgo Antico“, die zwischen den Gewässern liegt, können Sie das Castello Aragonese und die Kathedrale von Tarent besichtigen. Tipp: Das Olivenöl „Olio Terre Tarentine DOP“ aus der Region ist weltberühmt!

Sehenswürdigkeiten in Apulien – die schönsten Orte für Ihren Aufenthalt


Bei einem Urlaub in Apulien eröffnen überall einzigartige Strände den Blick auf das weite Meer. Nebenbei können Sie durch Städte mit typisch italienischem Charme schlendern. Doch die süditalienische Region hat noch viel mehr zu bieten: Basiliken, besondere Museen, Höhlen, Leuchttürme und Nationalparks gibt es im „Stiefelabsatz“ Italiens zu bewundern. Die besten Sehenswürdigkeiten in Apulien teilen wir mit Ihnen:

Castel del Monte


Auf dem Weg von Bari in den Gargano-Nationalpark steht auf einem Hügel der Hochebene Alta Murgia das Castel del Monte, das wohl imposanteste Bauwerk Apuliens. Die Burg mit achteckigem Grundriss und jeweils achteckigen Türmen wurde 1240 vom Stauferkaiser Friedrich II. als Jagdschloss errichtet und gilt als geniales Beispiel mittelalterlicher Architektur.

Gargano-Nationalpark


Mit über 2000 Quadratkilometern bietet der auf der Gargano-Halbinsel gelegene Nationalpark einen Einblick in das Leben heimischer Wildtiere und in die einzigartige Natur Süditaliens. Steile Klippen, Buchten, außergewöhnliche Felsformationen und Sandstrände, aber auch Pinien, Mandel-, Orangen- und Olivenbäume prägen die Gegend. Die Tremiti-Inselgruppe ist ebenfalls Teil des Nationalparks. Um möglichst viel der unvergleichlichen Natur zu sehen, bieten sich Rad-, Wander- oder Bootstouren an.

Grotte di Castellana


Nördlich der Trulli-Stadt Alberobello liegen 90 Millionen Jahre alte unterirdische Höhlen in etwa 60 Metern Tiefe. Bei angenehmen Temperaturen von etwa 17 °C können Sie unzählige Fossilien, Kalkformationen, Stalagmiten und Stalaktiten bestaunen. Die Tropfsteinhöhle kann ganzjährig bei einer geführten Tour erkundet werden

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